Freitag, 16. Januar 2015

Je suis no Charlie und ein paar Gedanken zum Terror

Die schrecklichen und grauenvollen Anschläge von Paris haben die ganze Welt in Angst versetzt. Die Protestbewegung PEGIDA versucht die Angst vor dem Dschiad und radikalen Islamisten durch Demonstrationen zu nutzen. Frau Merkel sollte auf die Sorgen der Bevölkerung eingehen, anstatt selbst davon Profit zu schlagen und die Vorratsdatenspeicherung wieder durchzuboxen. Hätte eine Vorratsdatenspeicherung die Anschläge verhindert?

Das einzige mir ersichtliche Ziel ist die bessere Beobachtung der Bürger. Diese Daten kommen dann unseren und ausländischen Geheimdiensten zu gute. Und das wichtigste: um so gläserner der Bürger ist umso mehr Steuern kann man von ihm ab kassieren. Treffen wird dies all diejenigen unter 1 Million Einkommen und Vermögen von weniger als 5 Millionen. Warum? Weil sich erst ab diesen Summen komplexe Steuersysteme zur Vermeidung und Verschleierung lohnen.

Hinter vorgehaltener Hand werden Anschuldigen laut, warum die Terroristen erschossen wurden. Der gefilmte Sturm auf den jüdischen Supermarkt, bei dem erst das Garagentor automatisch hochgefahren wurde, anstatt es zu sprengen oder anderweitig aufzubrechen, um den Blitzeffekt zu nutzen, ist sehr merkwürdig. Mussten die Terroristen erschossen werden, weil sonst etwas über die wahren Hintermänner herausgekommen wäre?

Wieviel Nachhaltigkeit hat das ausrüsten syrischer Rebellen (wie diesen Terroristen), wenn sie mit Deutschland und den USA dort gegen Asssads Arme kämpfen und dann wieder nach Europa kommen um Anschläge durchzuführen?

Was immer klarer wird, ist dass alles komplexer wird und fast nicht mehr überschaubar und handelbar ist. Aber die Vorratsdatenspeicherung wird diese Probleme auch nicht lösen. Auch kein Krieg am Ende der Welt. Stattdessen sollte man anfangen, den Menschen dort Möglichkeiten und Chancen zu geben. Chancen auf ein gutes und sicheres Leben im Rahmen Ihrer Kultur. Aber wie realistisch ist dies, wenn doch nur alle nach ihren kurzfristigen Interessen (Gewinnmaximierung) streben?

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Wie realistisch sind die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)?

Sind die Vorgaben des  Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) unrealistisch?

Die Überschreitungen der Vorgaben in den Jahren 2008 bis 2012 bei Photovoltaik Anlagen und das Nichterreichen der Vorgaben in 2014 haben eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit und Substanz des EEG entfacht. Werden 2015 die Vorgaben wieder verfehlt?

Nur im Jahre 2014 konnten die Vorgaben des EEG im Bereicht Photovoltaik erreicht werden. Innerhalb von 7 Jahren wurden 6 mal die politischen Vorgaben verfehlt. Daher stellt sich die Frage wie realisitisch sind die Vorgaben, die die Politik denn macht?

Solarpark: auch in 2015 müssen solche Projekte wieder errichtet werden.
Durch die zu stark sinkenden Vergütungssätze wird auch 2015 Sonnenenergie weiterhin unattraktiv für Investoren und Hausbesitzer sein. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass auch 2015 die Vorgaben wieder nach unten verfehlt werden. Wieder ein Rückschlag für alle die die Energiewende einleiten wollen. Denn was klar ist: Sonnenenergie ist die Zukunft und eine unerschöpfliche Energiequelle.

Die Politik sollte die Vergütungssätze die im Januar 2015 bei nur noch 11-12 Cent liegen wieder anheben um mehr Anreize zu schaffen und damit mehr Solaranlagen errichten zu lassen.

Quelle: http://www.die-sonne-rockt.de/2014/12/sinkende-vergutungssatze-fur-solar-anlagen.html
Bildnachweis: By OhWeh (Own work) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons