Montag, 2. Januar 2017

Das Jahr der Biochemie und der grünen Offenherzigkeit

Die Rettung liegt in der Freiheit der Natur

Der Terror in Paris war nicht das Ende der Welt, sondern der Anfang einer schrecklichen neuen Weltordnung. Es hilft nicht, gegen Terror zu kämpfen, denn wir müssen mit ihm leben und ihn ertragen, genauso wie mit den Terroristen unter uns. Wir wissen nicht wer sie sind oder wo sie sind. Wir wissen nicht wann sie vom Schläfer erwachen und Angst und Schrecken verbreiten. Ob, sie sich in Gruppen organisieren und an Silvester jagen gehen. Sie sind bei uns und bestimmen unser Leben mit der Angst vor Gewalt, Vergewaltigung, Nötigung und Misshandlung. Tendenz: steigend.

Kurz vor Weihnachten wurde die Welt mit einem schrecklichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt erschüttert. Die Welt war in voller Trauer. Das Entsetzten war groß, als bekannt wurde, dass der Attentäter ein Flüchtling war. Dieser war bereits in Italien im Gefängnis gesessen. Ebenfalls der Mord an der Studentin Maria L., wurde von einem Flüchtling begangen, der in Griechenland beinahe schon mal eine Studentin umgebracht hatte. Die Ereignisse häufen sich, doch es handelt sich hier nur um Einzelfälle. Die Mehrzahl der 2 Millionen Flüchtlinge ist nicht radikal, gewalttätig und tolerant. Sie zeigt sich offen für unsere Kultur, sucht Arbeit, versucht sich zu integrieren und die Sprache zu lernen. 16 Milliarden wird der Bund dafür 2017 bereitstellen. Milliarden die anderswo fehlen, denn die Schwarze Null ist wichtig. Zumindestens wenn es darum geht, dass die Mittelschicht zahlt. Aber wie passt das alles zusammen?

Das Prinzip ist einfach: Die Mittelschicht finanziert mit Ihren Steuern die Unterschicht. Durch eine Vergrößerung der Unterschicht entsteht mehr "Konsum". Mehr Konsum bedeutet mehr Umsatz und mehr Gewinn für die Konzerne und Unternehmen. Jetzt verdient die Oberschicht prächtig dank Aktien und Unternehmensbeteiligungen, die größere Dividenen und Gewinnausschüttungen ermöglichen. Aber auch anderswo wird verdient: Immobilienpreise steigen, Mieten steigen, da die Nachfrage das Angebot übersteigt. Aber die Mittelschicht verdient doch auch mit: es gibt neue Jobs, die dann noch mehr Unterschicht finanzieren. Doch die Mittelschicht wird immer kleiner und hat weniger Substanz als früher. Wenn man denkt, dass Deutschland 2015 zu günstig "verkauft" wurde, dann ist das eine üble Unterstellung. Die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosenquote ist so niedrig wie nie (und es werden so viele Menschen wie noch nie herausgerechnet).

Viel wichtiger ist es im Blick zu halten was die Biochemieforschung macht. Mit den entscheidenden Durchbrüchen können wir auch in Zukunft schlimmste Verletzungen heilen und Tote wieder zum Leben erwecken, hofft man. Im Mittelpunkt steht aktuell die Biomineralisierung. Dabei handelt es sich um einen Vorgang, der in Folge der Lebendigkeit von Organismen mineralische Produkte entstehen lässt. Spezielle Forschungsprojekte arbeiten an weiteren Erkenntnissen. Aktuell stehen die Prinzipien der Biomineralisierung im Vordergrund.

Wir wünschen allen, die an ebenso wichtigen Themen arbeiten und forschen, ein erfolgreiches, grünes neues Jahr. Entsprechende Hochschuldbildung, finanziert durch Studienkredite, treibt die Wirtschaft extrem an. Möge die Natur uns wieder etwas mehr Menschlichkeit und Lebendigkeit bringen. Wir sind auf die Natur angewiesen, wir müssen sie besser verstehen und ebenso schützen. Deshalb müssen wir verstehen, dass alles was hier in der Natur passiert, ist von Gott gewollt und natürlich. Zäune zu errichten, Grenzen zu ziehen - nein, das ist nicht grün und nicht natürlich. Grün bedeutet, dass man es offen, freizügig mag und dafür auch Opfer ertragen muss.
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Freitag, 16. Januar 2015

Je suis no Charlie und ein paar Gedanken zum Terror

Die schrecklichen und grauenvollen Anschläge von Paris haben die ganze Welt in Angst versetzt. Die Protestbewegung PEGIDA versucht die Angst vor dem Dschiad und radikalen Islamisten durch Demonstrationen zu nutzen. Frau Merkel sollte auf die Sorgen der Bevölkerung eingehen, anstatt selbst davon Profit zu schlagen und die Vorratsdatenspeicherung wieder durchzuboxen. Hätte eine Vorratsdatenspeicherung die Anschläge verhindert?

Das einzige mir ersichtliche Ziel ist die bessere Beobachtung der Bürger. Diese Daten kommen dann unseren und ausländischen Geheimdiensten zu gute. Und das wichtigste: um so gläserner der Bürger ist umso mehr Steuern kann man von ihm ab kassieren. Treffen wird dies all diejenigen unter 1 Million Einkommen und Vermögen von weniger als 5 Millionen. Warum? Weil sich erst ab diesen Summen komplexe Steuersysteme zur Vermeidung und Verschleierung lohnen.

Hinter vorgehaltener Hand werden Anschuldigen laut, warum die Terroristen erschossen wurden. Der gefilmte Sturm auf den jüdischen Supermarkt, bei dem erst das Garagentor automatisch hochgefahren wurde, anstatt es zu sprengen oder anderweitig aufzubrechen, um den Blitzeffekt zu nutzen, ist sehr merkwürdig. Mussten die Terroristen erschossen werden, weil sonst etwas über die wahren Hintermänner herausgekommen wäre?

Wieviel Nachhaltigkeit hat das ausrüsten syrischer Rebellen (wie diesen Terroristen), wenn sie mit Deutschland und den USA dort gegen Asssads Arme kämpfen und dann wieder nach Europa kommen um Anschläge durchzuführen?

Was immer klarer wird, ist dass alles komplexer wird und fast nicht mehr überschaubar und handelbar ist. Aber die Vorratsdatenspeicherung wird diese Probleme auch nicht lösen. Auch kein Krieg am Ende der Welt. Stattdessen sollte man anfangen, den Menschen dort Möglichkeiten und Chancen zu geben. Chancen auf ein gutes und sicheres Leben im Rahmen Ihrer Kultur. Aber wie realistisch ist dies, wenn doch nur alle nach ihren kurzfristigen Interessen (Gewinnmaximierung) streben?

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Wie realistisch sind die Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)?

Sind die Vorgaben des  Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) unrealistisch?

Die Überschreitungen der Vorgaben in den Jahren 2008 bis 2012 bei Photovoltaik Anlagen und das Nichterreichen der Vorgaben in 2014 haben eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit und Substanz des EEG entfacht. Werden 2015 die Vorgaben wieder verfehlt?

Nur im Jahre 2014 konnten die Vorgaben des EEG im Bereicht Photovoltaik erreicht werden. Innerhalb von 7 Jahren wurden 6 mal die politischen Vorgaben verfehlt. Daher stellt sich die Frage wie realisitisch sind die Vorgaben, die die Politik denn macht?

Solarpark: auch in 2015 müssen solche Projekte wieder errichtet werden.
Durch die zu stark sinkenden Vergütungssätze wird auch 2015 Sonnenenergie weiterhin unattraktiv für Investoren und Hausbesitzer sein. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass auch 2015 die Vorgaben wieder nach unten verfehlt werden. Wieder ein Rückschlag für alle die die Energiewende einleiten wollen. Denn was klar ist: Sonnenenergie ist die Zukunft und eine unerschöpfliche Energiequelle.

Die Politik sollte die Vergütungssätze die im Januar 2015 bei nur noch 11-12 Cent liegen wieder anheben um mehr Anreize zu schaffen und damit mehr Solaranlagen errichten zu lassen.

Quelle: http://www.die-sonne-rockt.de/2014/12/sinkende-vergutungssatze-fur-solar-anlagen.html
Bildnachweis: By OhWeh (Own work) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], via Wikimedia Commons